Christina Stürmer
2010 – 2011, 2013 -
Projekte
Christina Stürmer wurde am 9. Juni 1982 im österreichischen Altenberg bei Linz geboren. Schon im frühen Kindesalter wurden ihre Eltern auf das stimmliche Potential ihres Sprösslings aufmerksam und förderten Christinas musikalische Ausbildung.
Sie sammelte Chor-Erfahrung, lernte Querflöte und Saxophon und spielte bereits mit 13 Jahren in ihrer ersten Jazz-Band. Mit 16 gründete sie die Band „Scotty“ und legte als Frontfrau und Sängerin den Grundstein für ihre spätere Laufbahn.
Obwohl sich die Musikerin nach der Schule zunächst für eine Ausbildung als Buchhändlerin entschied, blieb die Liebe zur Musik ihre große Leidenschaft. Aus diesem Grund bewarb sich die junge Oberösterreicherin 2002 bei der Talentshow Starmania. Auch wenn sie daraus als Zweitplatzierte hervorging, fiel mit dem Finale der Sendung der Startschuss für Christina Stürmers professionelle Musikkarriere.
Noch im Jahr 2003 erschien ihr erstes Album Freier Fall, das es, ebenso wie die Singleauskopplungen Ich lebe und Mama Ana Ahabak, bis an die Spitze der Charts schaffte.
Bereits ein Jahr darauf folgte der gleichsam erfolgreiche zweite Langspieler mit dem Namen Soll das wirklich alles sein?. Der Titel stellte sich als rein rhetorische Frage heraus, denn 2005 gelingt Christina Stürmer mit dem Album Schwarzweiss auch der Durchbruch in Deutschland und der Schweiz.
Ihr zweites in Deutschland, Österreich und der Schweiz gleichermaßen veröffentlichtes Studioalbum Lebe lauter eroberte 2006 in Deutschland und Österreich Platz 1 der Charts und erhielt mehrfach Platinstatus. Die Single Nie genug wurde in Deutschland als Titelsong der RTL-Soap „Alles was zählt“ auserkoren.
Neben 2 Live DVDs entstand als Resultat einer Unplugged Tour das Akustik-Album Lautlos, welches 2008 auf den Markt kam. Im gleichen Jahr lieferte Christina mit Fieber die offizielle Hymne ihres Heimatlandes zur Fußballeuropameisterschaft in Österreich und der Schweiz.
2009 erschien das Studioalbum In dieser Stadt, das in Österreich Platz 1 und in Deutschland und der Schweiz die Top 10 der Charts erreichte, im Folgejahr (2010) erschien das mittlerweile mit Platin in Österreich veredelte, sehr persönlich gehaltene Werk Nahaufnahme.
Zusätzlich zum kommerziellen Erfolg von inzwischen mehr als 1,5 Mio verkaufter Tonträger, wurde Christina mit nationalen und internationalen Auszeichnungen wie dem „Amadeus Austrian Music Award“ oder dem „Echo“ geehrt.
Sie sammelte Chor-Erfahrung, lernte Querflöte und Saxophon und spielte bereits mit 13 Jahren in ihrer ersten Jazz-Band. Mit 16 gründete sie die Band „Scotty“ und legte als Frontfrau und Sängerin den Grundstein für ihre spätere Laufbahn.
Obwohl sich die Musikerin nach der Schule zunächst für eine Ausbildung als Buchhändlerin entschied, blieb die Liebe zur Musik ihre große Leidenschaft. Aus diesem Grund bewarb sich die junge Oberösterreicherin 2002 bei der Talentshow Starmania. Auch wenn sie daraus als Zweitplatzierte hervorging, fiel mit dem Finale der Sendung der Startschuss für Christina Stürmers professionelle Musikkarriere.
Noch im Jahr 2003 erschien ihr erstes Album Freier Fall, das es, ebenso wie die Singleauskopplungen Ich lebe und Mama Ana Ahabak, bis an die Spitze der Charts schaffte.
Bereits ein Jahr darauf folgte der gleichsam erfolgreiche zweite Langspieler mit dem Namen Soll das wirklich alles sein?. Der Titel stellte sich als rein rhetorische Frage heraus, denn 2005 gelingt Christina Stürmer mit dem Album Schwarzweiss auch der Durchbruch in Deutschland und der Schweiz.
Ihr zweites in Deutschland, Österreich und der Schweiz gleichermaßen veröffentlichtes Studioalbum Lebe lauter eroberte 2006 in Deutschland und Österreich Platz 1 der Charts und erhielt mehrfach Platinstatus. Die Single Nie genug wurde in Deutschland als Titelsong der RTL-Soap „Alles was zählt“ auserkoren.
Neben 2 Live DVDs entstand als Resultat einer Unplugged Tour das Akustik-Album Lautlos, welches 2008 auf den Markt kam. Im gleichen Jahr lieferte Christina mit Fieber die offizielle Hymne ihres Heimatlandes zur Fußballeuropameisterschaft in Österreich und der Schweiz.
2009 erschien das Studioalbum In dieser Stadt, das in Österreich Platz 1 und in Deutschland und der Schweiz die Top 10 der Charts erreichte, im Folgejahr (2010) erschien das mittlerweile mit Platin in Österreich veredelte, sehr persönlich gehaltene Werk Nahaufnahme.
Zusätzlich zum kommerziellen Erfolg von inzwischen mehr als 1,5 Mio verkaufter Tonträger, wurde Christina mit nationalen und internationalen Auszeichnungen wie dem „Amadeus Austrian Music Award“ oder dem „Echo“ geehrt.
News
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